Dolly Hüther

Was Sie immer schon über Dolly Hüther wissen wollten.

 

 

 

 

 

Neue Informationen 2019 - 2020

werden in Kürze eingestellt

 

 

Gestern Abend 04.02.2020, erlebte ich Prof. Dr. Harald Welzer in der Sendung des ZDF's, Moderator war Markus Lanz. Ich habe sie mir bis zum Schluss angehört, da ich den über sehr tolle und für alle verständliche Ideen sprechenden Professor hier in Saarbrücken persönlich kennen lernen durfte. Dadurch war diese Sendung für mich spannend. In einer Veranstaltung der Stiftung Demokratie Saar, referierte er in der Hauptsache über Nachhaltigkeit insofern, als dass er uns viele, für mich neue und leicht umsetzbare Beispiele aus seinem zu letzt geschriebenen, Buch präsentierte. Ich habe mir an diesem Abend ein anderes Buch von ihm gekauft: <<SELBST DENKEN>>, mit dem Untertitel: >>EINE ANLEITUNG ZUM WIDERSTAND<<. Zum Buch später. Für diese Sendung hatte ich mich gut vorbereitet und vier für mich wichtige Fragen schriftlich mitgebracht. An diesem Montag, den 19.09.2019 lauteten diese:

"Über Lego-Steine, die bei Ihnen für Veränderung stehen, brauche ich keine Frage mehr zu stellen, das haben wir während Ihres Vortrages schon geklärt. Ich übernehme diese schöne Metapher und unterstütze das was Sie damit gemeint haben. Beispiel (Zitat) aus Ihrem Buch:

"Wir alle haben keinen Mangel an Wissen über den Zustand der Welt, aber einen Mangel an Willen diesen Zustand zu verbessern."

Ich fragte Sie: "Alle?" Ich machte Ihre Metapher zu meiner und bezweifelte dieses >ALLE<. Mein erster Lego Stein lautete:

"Danke, für alles was ich heute Abend gelernt habe. Ich werde weiter eine positive Multiplikation ihrer Ideen sein." Mein zweiter Lego Stein:

"Ich kann andere Menschen nicht ändern, also fange ich immer bei mir an. Ich nenne einmal die Nachhaltigkeit." Mein dritter Lego-Stein:

"Da geht es mir sprachlich um den Begriff ARBEIT. Welche Arbeit meinen Sie? Auf Seite 114 in dem heute zu Grunde liegenden Buch von Ihnen ein Zitat:

"Der Sinn der Arbeit proportional zur Arbeitszeit schrumpft."

"Inhaltlich bin ich bei Ihnen, sprachlich nicht. Um welche Arbeit handelt es sich? Ich bin überzeugt um die Erwerbsarbeit. Also um die Arbeit, für die die Menschen: Lohn, Gehalt, also Geld bekommen. Später vielleicht sogar Rente? Wo ist bei Arbeit die unbezahlte Haus- und Familien-Arbeit? Vom Ehrenamt ganz zu schweigen? OK: Erledigt sich vielleicht mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Solange müssen WIR aber die von Ihnen beschriebene ARBEIT, als Erwerbseinkommen bezeichnen." Mein vierter Lego-Stein:

"Das kleingeschriebene man. M A N kleingeschrieben geht nicht davon aus, wer etwas erledigen soll. Laut Duden bedeutet es jedermann. Also wer soll etwas ändern, ausführen, tun, machen?" Ein Beispiel aus Ihrem Buch: Zitat:

"Im Kapitalismus jagt man dem ewigen Wirtschaftswachstum hinterher." Und weiter:

"Man kennt kaum noch Moral." "

Wer ist da gemeint? Die Gesellschaft für Deutsche Sprache sagt dazu, wir könnten es genau ausdrücken, indem wir dieses kleingeschriebene man ersetzen mit ICH, DU, ER, SIE, ES, WIR, IHR, SIE. Es gibt noch ganz andere Thermen wie, alle, viele, wenige einige usw. und der Kontext stimmt auch oft viel besser. Eines weiß ich ganz sicher: Sprache ist Ausdruck von Denken, Fühlen, Handeln, sie ist Identität stiftend, ja sogar das beste Mittel zur Integration überhaupt. Ich weiß als Frau, wer in der Sprache nicht vorkommt, an DIE wird auch nicht gedacht. Beispiel: 30 % weniger Lohn bei gleicher Qualifikation ist noch lange nicht erreicht. Genau das habe ich bei SDS genau so vorgetragen.

Heute ist der 23.05.2020 und die Pandemie Corona hat uns voll im Griff. Ich habe an der oben geschriebenen, mir sehr wichtigen Geschichte nicht weiter geschrieben, da ich eine OP hatte. Die ist gut vorbei gegangen, denn sie war nicht in einem Krankenhaus, sondern in der Praxis eines Arztes. Eine Radiofrequenzsondenverschluß. Ich bin geheilt. Aber musste sie privat bezahlen. Warum obwohl ich pflichtversichert bin. Ja, nur weil ich nicht ins Krankenhaus wollte. In einer Corona -Zeit und das mit fast 88 Jahren war es einfach nicht möglich in ein Krankenhaus zu gehen. 

Inzwischen habe ich das oben erwähnte Buch ausgelesen. Ach nein, das war nicht lesen. Ich habe es regelrecht beackert und umgeschrieben. Teile werde ich kopieren und dem werten Herrn Professor zusenden. Warum? Weil er mir in der Veranstaltung bei SDS auf meine Fragen Antworten gegeben hat. Ich zitiere aus meinem Gedächtnis, es waren ungefähr 220 Personen anwesend:

- Ja, die Frage eins haben wir während meines Vortrages schon besprochen. Aber zu Ihrer zweiten, finde ich gut Danke auch. Zur dritten, der mit der ERWERBSARBEITSZEIT, bin ich ganz bei Ihnen. Das werde ich versuchen und ändern. Aber über das kleingeschriebene man, gehe ich nicht mit Ihnen konform. Und außerdem benutze ich das ganz selten.-

Während des Lesens seines Buches:>>SELBST DENKEN>>, kam ich schon auf Seite 150 bei 13 Zeilen auf 10 klein geschriebene MAN's. Beim weiter durchforsten waren es ungezählte. Dadurch konnte ich nicht feststellen, wer diese neuen Denkmodelle alle umsetzen soll. Ich empfand, dass er sogar oft sich selbst meinte. Es stimmte sogar daraufhin die Benützung der Termen ihre und seine nicht. Dann musste ich mich fragen, wo war das Lektorat oder das Korrektorat der Verlage? An diesem klein geschriebenen "man" werde ich dranbleiben und demnächst mein Gedicht hier eingeben, welches ich über das man geschrieben habe. So wie ich das sehe, wird das eine endlose Geschichte.

 

 


Der heute am 24.11.2017 zu Ende gegangene Prozess in Giessen,

gegen Frau Dr. Hänel.

Sie wurde von einer rigiden Richterin angeklagt, weil sie auf ihrer Internetseite Menschen die Möglichkeit gegeben hat, sich zu informieren, dass sie außer bei Notfällen so wie Herzinfarkt, Schlaganfall usw. Notärztin ist, auch Schwangerschaftsabbrüche macht. Im selben Kontext hat sie Frauen in Konfliktsituationen Hilfe angeboten. Der uralte, antiquierte Strafrechtsparagraph 219a, der 1933 ins Strafgesetzbuch etabliert wurde, hat es ermöglicht sie heute zu 6.000, € zu verurteilen. Oder ersatzweise zwei Monate Gefängnis. 

Weiterlesen ...

Wichtige Mitteilung,

einige Personen haben schon geglaubt, dass mein Buch: MRSA DIE VERTUSCHUNGSMASCHINERIE, nicht mehr auf den Markt kommen würde.

Weiterlesen ...

Die Autorin Dolly Hüther wird Kulturpartnerin der Forscherschule Bietzen

Wir trugen der Autorin Dolly Hüther unser Anliegen vor, ob sie uns als Kulturpartnerin zur Seite stehen möchte.

Weiterlesen ...

BürgerInnen - Konvent der SPD in Berlin vom: 01. und 02. März 2013

Sie erinnern sich bestimmt alle, dass wir von der SPD Sie im September 2012 an unserem Wahlstand baten, uns auf einer Karte aufzuschreiben, was Sie gerne im nächsten Wahlprogramm der SPD, verwirklicht haben möchten.

Das Motto war: "WAS MUSS IN DEUTSCHLAND BESSER WERDEN?"

Weiterlesen ...