• Letzte Änderung:    02 Oktober 2017

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Dolly Hüther

Was Sie immer schon über Dolly Hüther wissen wollten.

 

 

 

 

 

 

 

Wichtige Mitteilung,

einige Personen haben schon geglaubt, dass mein Buch: MRSA DIE VERTUSCHUNGSMASCHINERIE, nicht mehr auf den Markt kommen würde. Es haben auch einige geglaubt, dass mir Ärzte oder Ärztinnen den Mund verbieten könnten. Ich habe ein tolles Sythem gefunden um jede Person im Buch nicht mehr erkennbar zu gestalten. Mit einem neuen Vorwort versehen und mit 63 Unkenntlichmachungen, ist seit gestern mein Buch wieder auf dem Markt. Mein neuer Verlag ist BoD Books on Demand, aus Norderstedt. Wir haben auf dem Frontcover das Emblem geändert, es ist das Original, das in jedem Krankenzimmer und auf den Fluren hängt, um gezielte Hygienemaßnahmen vollziehen zu können. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich viel Rückmeldungen bekommen könnte. Auf meiner facebookseite oder in meinem Gästebuch oder aber persönlich. Jeder lesenden Person wünsche ich Erkenntnisse, dass Sie sich vor so einem "Killerkeim" schützen können. Manchesmal hat mich mein Humor gepackt und ich mußte in ein solches Buch sogar Humor hinein schreiben. Ich freue mich auf meine Leser- und HörerInnen. Ihre Dolly Hüther

 

Die Autorin Dolly Hüther wird Kulturpartnerin der Forscherschule Bietzen

Wir trugen der Autorin Dolly Hüther unser Anliegen vor, ob sie uns als Kulturpartnerin zur Seite stehen möchte. Wir tauschten telefonisch unsere Erwartungen aus. Sie fand das, was wir uns vorgestellt hatten, spannend. Nach einem kurzen, aber sehr unterhaltsamen Telefongespräch haben wir uns geeinigt. Schöner noch: Um die Forscherkinder in ihrer Schule so schnell wie möglich kennenzulernen, hat uns die 81jährige Schriftstellerin ein paar Tage später besucht. Sie stellte sich darauf ein, uns mit ihren Geschichten zu bereichern. Um wie viel größer war ihre Überraschung, als die Kinder sie mit ihren selbstgemachten „Büchern“ und Geschichten bestürmten. Lauter kleine Autorinnen und Autoren standen vor ihr – damit hatte sie nicht gerechnet. In einem gemütlichen Sitzkreis fanden die Lesungen der Kinder statt.

Dolly Hüther gelang es, humorvoll und feinfühlig auf jede einzelne Erzählung der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Die Tipps aus ihrer langjährigen Erfahrung fanden sie ganz toll. Gebannt schauten sie auf  Dolly, die sie inzwischen so nannten, als diese ein leiseres Kind aufforderte, laut in den Raum zu schreien: „Hurra, wir schreiben selbst!“ Damit machte sie allen Vorlesenden Mut und nahm ihnen gleichzeitig die Scheu vor der eigenen Stimme.

Es war ihr ein besonderes Anliegen den Kindern zu vermitteln, dass jede einzelne Geschichte mit den wunderbaren Worten und selbst gemalten Bildern etwas ganz kostbares sei. Deshalb ermutigte sie die Kinder, ihre Geschichten aufzubewahren und sie als etwas Wertvolles an zu sehen. Ihre eigenen Geschichten, die sie in ihrer Kindheit geschrieben habe, seien durch Evakuierungen verlorengegangen. Das mache sie heute noch traurig.

Es war für uns alle ein beglückender Vormittag. Die Kinder vergaßen darüber sogar ihre große Pause!

Das lehrende Team der Forscherschule war sich einig, wir haben mit Frau Hüther genau die Kulturschaffende gefunden, die wir uns für die Kinder gewünscht hatten.

Als Abschluss trug Dolly Hüther eines ihrer wundervollen Gedichte vor.

Der alte Reiher

Der alte Reiher
          Er steht am Weiher
        Auf einem Steg

Er steht ganz still
    Denn klar er will
        Den fetten Fisch

Er war sehr scheu
    Und das ist neu
        Dass er so nah

Seit dreißig Jahren
    Kennt er Gefahren
        Die ihn bedroh’ n

Er legt seine Eier
          Weit weg vom Weiher
            Sicher ins Versteck

Der alte Reiher
               Hebt ab übern Weiher
               Und er entschwebt.

27.08.2001

Meine lieben Schülerinnen und Schüler der Forscherschule Biezen haben mir eine wunderschöne, selbstgebastelte Einladungskarte geschickt, wenn die Sommerferien vorbei seien, kann ich mich auf eine Aufführung <<DAS SOCKENTHEATER>> freuen. Eine indiwiduelle Karte und von vielen meiner Freundinnen und Freunde persönlich unterschrieben.  Ist doch klar, dass ich komme. Ich freue mich schon sehr.  

BürgerInnen - Konvent der SPD in Berlin vom: 01. und 02. März 2013

Sie erinnern sich bestimmt alle, dass wir von der SPD Sie im September 2012 an unserem Wahlstand baten, uns auf einer Karte aufzuschreiben, was Sie gerne im nächsten Wahlprogramm der SPD, verwirklicht haben möchten.

Das Motto war: "WAS MUSS IN DEUTSCHLAND BESSER WERDEN?"

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Ich hatte auch früher schon viele Lesungen im regionalen und überregionalen Raum und in Elsaß-Lothringen Frankreich.

Über alle von mir ausgeführten Lesungen kann ich leider nur noch nummerisch berichten und einige herausheben. Denn gestern, am 12. Mai hatte ich meine einundneunzigste Lesung. Sie war einfach super. Ich möchte, wenn ich eingeladen werde und mir mein Alter es erlaubt, weiter lesen, da es mir sehr viel Spaß bereitet.  

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